| Hundeernährung |
|
|
|
|
Wir ziehen los - kaufen unseren Hunden tonnenweise "Spielzeug", "bekleiden" sie mit den schönsten Hundeaccessoires, transportieren sie sicher in Hundeboxen, wollen täglich nur das Beste für unsere Vierbeiner….und dann gehen wir hin zum Futtersack und stellen ihnen ohne drüber nachzudenken das Fertigfutter hin. Die Futtermittelindustrie versichert uns - da ist alles drin, was ihr Liebling braucht. Wir vertrauen den Versprechungen der Hersteller. Wenn wir nur wüssten was ALLES bedeutet!? Die Kennzeichnungspflicht ist mangelhaft. Nehmen wir uns, für unsere Hunde, ein paar Minuten Zeit und machen uns ein paar Gedanken. Für die Gesundheit unserer Hunde ist eine gute Ernährung eine wichtige Voraussetzung. Es gibt einen enormen Zuwachs an "Zivilisationskrankheiten" in unserer Hundepopulation. Für den schlechten Gesundheitszustand sehen viele Tierärzte, Tierheilpraktiker, Züchter und Hundehalter einen Hauptverursacher im Fertigfutter. In vielen Fertigfutter überwiegt der Getreideanteil ausserdem sind oftmals künstlich hergestellte Geschmacksverstärker enthalten. Der Hund ist ein Fleischfresser! Er hat das Gebiss eines Fleischfressers mit kräftigen Eckzähnen, um die Beute zu greifen und Backenzähne mit scharfen Kanten, um Fleisch und Knochen durchbeißen zu können. Im Gegensatz zu Pflanzenfressern hat der Hund keine Verdauungsenzyme im Speichel und produziert vergleichsweise sehr wenig Speichel. Der Magen des Hundes ist im Vergleich zu Pflanzenfressern sehr groß. Die Magensäure des Hundes enthält anteilig zehnmal mehr Salzsäure als die des Menschen und hat, mit Nahrung im Magen, einen ph-Wert von unter 1. Auch ist der Darm des Hundes sehr kurz, wodurch die Verdauung von Fleisch und Knochen maximal 24 Stunden dauert. All diese Fakten sprechen eindeutig dafür, dass der Hund ein Fleischfresser ist und eine auf Getreide basierende Ernährung grundsätzlich falsch ist für diese Spezies. Eine Alternative zum Fertigfutter ist die BARF-Ernährungsmethode. BARF ist eine Ernährungsform bei der die Tiere hauptsächlich mit rohem Fleisch, Innereien und Knochen gefüttert werden. Um dem Hund ein ausgewogenes und vitaminreiches Futter zu bieten kann Obst und Gemüse unter das Fleisch gemischt werden.
Die Vorteile von BARF: · Deutlich weniger Zahnstein und dadurch weniger Mundgeruch · Glänzendes Fell · Das Immunsystem wird gestärkt · Weniger Parasiten · Das Risiko einer Magendrehung wird drastisch reduziert · Die Muskulatur wird verbessert wodurch der ganze Bewegungsapparat gestärkt wird · Weniger Gelenksprobleme · Welpen haben deutlich weniger Wachstumsprobleme · Kleinere Kotmengen, auf Grund der besseren Verwertung Was kann man überhaupt noch glauben? Die Futtermittelindustrie verspricht uns das Beste für unsere Hunde. Kann/will Sie das Versprechen halten?In der Natur hat alles seine Ordnung. Ein perfektes System. Es gibt Pflanzenfresser, Allesfresser und Fleischfresser. Mutter Natur hat jedem Tier ein Verdauungssystem gegeben, dass auf bestimmte Nahrung zugeschnitten ist. Wölfe haben ein anderes Gebiss als Rinder.
Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns gerne an.
|






